County Donegal

Donegal , benannt nach der Stadt Donegal (Dhún na nGall = Burg der Fremden), ist der nördlichste und viertgröβte County Irlands und hatte bei der letzten Volkszählung 2011 immerhin noch 161.137 Einwohner.

Trotz seiner Gröβe hat Donegal eine nur ca. acht Kilometer lange Verbindung zur Republik Irland. Der Rest grenzt an die Counties Derry, Tyrone und Fermanagh (alle Nordirland). Die Flüβchen Drowes und Bradoge bilden seit ur-gälischen Zeiten nicht nur die Grenze zwischen Co. Donegal und Co. Leitrim, sondern auch die zwischen den Provinzen Ulster und Connaught.

Hohe Klippen und traumhaft, einsame Sandstrände prägen das Bild der mit 1.235 km längsten irischen (und vielleicht schönsten) Küste Donegals. Das Inland wird bestimmt durch die Blue Stack Mountains, die Derry Veagh Mountains und die genauso schönen Wälder, Wiesen, Hügel, Flüsse und Seen. Natur pur!

Video: Donegal


Malin Head

Malin Head ist sowohl der nördlichste Punkt der Inishowen Halbinsel als auch ganz Irlands. An der höchsten Stelle steht ein über 200 Jahre alter Turm (Banba’s Tower), der 1805 von den Engländern als Beobachtungsposten errichtet wurde.

Sehenswert ist auch “Hells Hole”, eine sehr tiefe und schmale Schlucht, die bei Flut ein überaus beeindruckendes und lautes Naturschauspiel bietet. Vor der Küste Inishowens finden Wracktaucher ihr Paradies. Absolut lohnenswert ist auch der Besuch im “Doagh Famine Village”.

Das Freiluftmuseum vermittelt Ihnen Eindrücke der Lebensbedingungen und Traditionen der Menschen von Inishowen, beginnend um 1840 mit der großen Hungersnot (the Great Famine), bis in die heutige Zeit.

Grianan Aileach

Dieses Ringfort gehört wohl zu den eindruckvollsten historischen Bauwerken in Donegal. Es liegt 10 km westlich von Derry und 20 km östlich von Letterkenny auf einer 244 m hohen Anhöhe. Die kreisförmige Steinstruktur, die 23 m Durchmesser misst, hat fünf Meter hohe und vier Meter dicke Mauern. Man geht davon aus, daß das Fort ursprünglich im 5. Jahrhundert vor Christus als heidnischer Tempel errichtet wurde. Später wurde es die Residenz des hier herrschenden Clans der O`Neills. Im 12. Jh. wurde es durch die Normannen zerstört und 1878, aufbauend auf dem Originalfundament, rekonstruiert.

Dieses Fort ist das Tor zur Halbinsel Inishowen und überblickt sowohl den Lough Swilly als auch den Lough Foyle. Bei klarem Wetter hat man von hier einen unvergesslichen weiten Rundblick.

Letterkenny

Letterkenny ist die größte und mit fast 20.000 Einwohnern, die am dicht besiedeltste Stadt in Donegal. Der Ort wuchs von einem kleinen Fischerdorf zu einer am schnellsten wachsenden Städte Europas.

Das Stadtbild wird dominiert von der 1890 im gotischen Stil erbauten St. Eunan’s Kathedrale, die vom Bischof von Raphoe (Patrick O’Donnell), dem damals jüngsten Bischof der Welt, in Auftrag gegeben wurde. Auf der High Road befindet sich das County Museum in dem Gebäude, welches 1843 als Workhouse (Armenhaus) eröffnet und bis 1922 als solches genutzt wurde. 1987 wurde es dann zum Museum umgebaut. Viele historische Kunstgegenstände, die das Leben in Donegal von der Steinzeit bis heute beschreiben, sind hier zu sehen.

An der College Road steht, wie der Name schon vermuten läßt, das St. Eunan‘s College, welches 1904 entstand. Es ist ein großes dreigeschoßiges schloßartiges Gebäude mit einem runden Turm an jeder Ecke und erinnert etwas an Harry Potter.

Das Letterkennys Courthouse wurde 1829 gebaut und ist eines der letzten noch existierenden Gerichtsgebäude alten Stils in Donegal, in dem auch noch einige Gefängniszellen existieren.

Fanad Peninsula & Fanad Head

Um die Fanad Halbinsel zu erkunden, starten Sie am besten in Ramelton. Dies ist ein hübsches, kleines Städtchen im georgianischen Stil am River Lennon. Sie sollten die Fanad-Halbinsel dann im Uhrzeigersinn abfahren.

Über Milford und Kerrykeel geht es weiter Richtung Norden. Wenn Sie an der Küste angekommen sind, können Sie, bei einem ausgedehnten Strandspaziergang an der Ballyhiernan Bay, erst einmal den rauen Atlantik genießen.

Danach geht es zur Nordspitze mit seinem 1818 erbauten weißen Leuchturm, der zwar nicht zu besichtigen ist, aber ein wahres Postkartenmotiv bietet.

Zurück geht’s über Portsalon und der berühmten Ballymastocker Bay über eine herrliche Panoramastraβe Richtung Rathmullan. Im Jahre 1607 flohen von hier die letzten regierenden Grafen der O’Neills und O’Donnells nach Frankreich, bekannt geworden als “The Flight of the Earls”.

Neben dem Pier beherbergt ein (ausgerechnet) ehemals englischer Verteidigungsposten das Flight of the Earls Heritage Centre mit einer Ausstellung. Im Sommer verbindet eine Autofähre Rathmullan (Fanad) mit Buncrana (Inishowen).

Glenveagh National Park

Eine der Hauptattraktionen Donegals ist der Glenveagh National Park mitten im County. Mit fast 16.000 Hektar ist es der zweitgrößte Nationalpark Irlands und umfaßt Seen, Schluchten und Wälder, sowie die beiden höchsten Berge Donegals, den Mount Errigal und den Slieve Snacht. Er ist auβerdem Heimat einer der größten Rotwild-Herden des Landes. Ebenfalls hier wurden auch Steinadler aus Schottland re-importiert und erfolgreich wieder ausgesetzt.

Mitten im Park steht das Glenveagh Castle, dessen Anwesen in den Jahren 1857-59 durch den “Ankauf” mehrerer kleiner Höfe erweitert wurde (the Derryveagh Evictions of 1861). Die angelegten Gärten rund um das romantische Schloβ stehen mit ihrer Vielzahl an exotischen Pflanzen aus aller Herren Länder im starken Kontrast zum sumpfigen, kargen Umland.

Dunfanaghy, Horn Head und der Ards Forest Park

Dunfanaghy liegt an der Sheephaven Bucht, von der man den schönen Killyhoey Strand übersieht. Das Städtchen ist eines der beliebtesten Reiseziele an der Nordwestküste. Nördlich von Dunfanaghy können Sie auf recht abenteuerlichen Straβen nach Horn Head fahren, das Kap einer 180 Meter aus dem Atlantik herrausragenden Halbinsel. Von hier haben Sie wundervolle Ausblicke auf die Nordwestküste von Bloody Foreland bis zur Rosguill Halbinsel.

Südlich von Dunfanaghy, gelegen an der N 56 zwischen Creeslough und Dunfanaghy finden Sie den Ards Forest Park, wahrscheinlich der schönste aller irischen Parks und der einzigste mit einem Sandstrand. Auf dem 481 Hektar (!) großen ehemaligen Anwesen des Stewart-Clans befinden sich jede Menge verschiedene Pflanzen, aber auch Sandstrände, Seen, Flüße, Wanderwege, Picknick- und Spielplätze.

Von den zahlreichen Aussichtspunkten an den Wanderwegen hat man spektakuläre Rundblicke über das Umland. Direkt angrenzend befindet sich die Ards Friary, ein Kapuziner Kloster in dessen Park sich ebenfalls viele exotische Pflanzen und riesige uralte Bäume befinden.

Tory Island

Dem Nordwesten vorgelagert ist Tory Island, sowie die kleineren Inseln Inishboffin, Inishdooey und Inishbeg. Man erreicht Tory entweder von Bunbeg oder von Magheraroarty Pier mit der Fähre, allerdings nur im Sommer, oder im Winter bei gutem Wetter.

Die meisten der ca. 200 Einwohner Tory Islands sprechen gälisch und pflegen weiterhin die uralten Traditionen. Hier regiert auch der einzigste König von Irland. „Patsy Dan Rodgers” (Patsaí Dan Mac Ruaidhrí) ist King of Tory seit 1994. Mehr Infos über Tory Island gibt es hier. Wenn Sie schon am Magheraroarty Pier sind, sollten Sie sich unbedingt noch die Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang am über 10 km langen traumhaften Sandstrand nehmen.

Dungloe and The Rosses

Die Rosses, eine felsige Küstenlandschaft im Nordwesten mit mehr als 100 Seen, ist eine der ursprünglichsten und rauesten Gegenden Donegals.

Hauptort der Rosses ist Dungloe (gälisch An Clochán Liath = grauer Trittstein) mit knapp 2000 Einwohnern, einigen Shops, Pubs, Restaurants und Supermärkten. Tausende von Besuchern kommen jedes Jahr im August zu einem der bekanntesten Festivals Irlands – the Mary from Dungloe International Festival.

Fährt man die Küste Richtung Nordwesten auf der R 259 entlang, erreicht man Burtonport, einen kleinen Fischerort. Frisch zubereiteten Fisch oder Hummer kann man im Restaurant kurz vor dem Hafen genießen. Ab hier fahren übrigens auch täglich Autofähren zur größten Insel Donegals, Aranmore

Slieve League

Europas höchste Klippen ragen hier majestätische 601 m (1.972 ft) aus dem Atlantik und sind nicht nur wegen ihrer Höhe, sondern auch durch die phantastischen Farben berühmt und ein absolutes Muss als Ausflugsziel in Donegal!

Gelegen an der Südwest-Küste Donegals, westlich von Killybegs, bieten sie atemberaubende Ausblicke auf Land und Meer. Während des Sonnenuntergangs verfärben sich die Klippen teilweise rot, ocker oder orange. Bei klarem Wetter kann man von hier weit über die Donegal Bay bis nach Sligo und den Benbulben, sowie Leitrim oder Mayo blicken. Eine ausführliche Beschreibung der Slieve League finden Sie hier.

Glencolmcille

Glencolumcille ist ein kleines beschauliches und malerisches Dorf am Ende der Welt. Im Tal findet man Dolmen, Monumente und Steinsäulen. Es scheint wie eine Gegend aus einer früheren Zeit.

Die meisten Einwohner in dieser Region sprechen irisch , mehr als in anderen Teilen Donegals. “Glen of St. Colmcille” ist ein populärer Wallfahrtsort. Er erinnert an den heiligen Columba (gälisch: Colmcille), der hier in der Einsamkeit gelebt und meditiert hat.

Ein Name fällt immer wieder, wenn man über diesen Teil der Welt liest: Father James McDyer, der 1951 nach Glencolumcille kam und sowohl die resignierende Bevölkerung, als auch die Politiker in Dublin “weckte“, daß eben auch Bewohner ländlicher Gebiete Rechte haben und kämpfte für örtliche Verbesserungen wie Elektrizität, Kanalisation oder geteerte Straßen und ermutigte die Einheimischen erstmal nicht zu emigrieren, sondern Kleidung/Stoffe herzustellen und zu verkaufen, Gemüse anzubauen, oder in der neugegründeten Fischverarbeitungsfabrik zu arbeiten.

Unbedingt besuchen sollten Sie deshalb auch das, durch seine Initiative 1967 errichtete, “Folk Village Museum”, das das frühere ländliche Leben in Donegal dokumentiert.

Killybegs

Killybegs (Na Cealla Beaga = “kleine Zellen”) ist seit Jahrhunderten ein bedeutender Fischereihafen (der größte Irlands) an der Südwestküste Donegals. Es ist schon ein Ereignis, die Kutter oder die schwimmenden Fischverarbeitungsfabriken bei der Ankunft und das Entladen des Fangs zu beobachten.

Der Ort war aber auch berühmt und bedeutend für seine Teppichherstellung. Teppiche aus Killybegs liegen u. a. im Dublin Castle, im Buckingham Palast, im Vatikan und im Weißen Haus. Jeden August finden hier das “International Sea Angling Festival” statt, ein Straßenfest einschließlich dem “Blessing of the Boats” und einer Regatta.

Donegal Town

Donegal Town liegt an der gleichnamigen Bay, die durch die Mündung des River Eske gebildet wurde, der durch die Stadt fließt. Sie wurde ursprünglich von den Wikingern gegründet (daher der Name), war aber wahrscheinlich schon zu prähistorischen Zeiten besiedelt.

Donegal (gälisch Dún na nGall = “Burg der Fremden“) war später der Hauptsitz des regierenden Clans in Donegal, der “O’Donnell of Tyrconnell“. Im 15. Jh. erbauten sie das Donegal Castle, gelegen im Zentrum der Stadt, mit Blick auf den Fluß Eske. Im 17.Jh., nach der Vertreibung der O’Donnells (“the Flight of the Earls“), übernahm Sir Basil Brooke, ein englischer Captain, die Burg und ließ die übrigen Gebäude errichten.

Die Burg wurde später teilweise restauriert und kann seitdem besichtigt werden. Eine kurze schriftliche Einführung (auch in deutsch) bekommen Sie am Kartenschalter.

Brooke ließ auch den nahegelegenen Marktplatz anlegen, den sogenannten “Diamond“. Der Obelisk auf dem Marktplatz gedenkt der vier Franziskaner-Mönche, die im 17.Jh. ihr berühmtestes Werk “Annals of the four Masters” schrieben. Nicht weit vom Diamond entfernt, befindet sich das Donegal Railway Heritage Centre (ausgeschildert), in dem der Besucher mehr über die leidige Geschichte der Eisenbahn in Donegal erfährt.

Ballyshannon

Ballyshannon ist die älteste Stadt in Irland und Ausgrabungen haben bewiesen, daβ es hier schon vor ca. 3000 Jahren erste Ansiedlungen gab.

Die Kleinstadt hat einige Berühmtheiten hervorgebracht, wie z. B. den Dichter William Allingham (19.03.1824 – 18.11.1889) und natürlich den Rocksänger Rory Gallagher (02.03.1948 – 14.06.1995), dessen Bronzestatue seit 2010 im Stadtzentrum zu sehen ist. Jedes Jahr pilgern Tausende Rockfans nach Ballyshannon zum Rory Gallagher International Tribute Festival.

Fast genauso berühmt ist das im August stattfindende Ballyshannon Folk and Traditional music fesitval, welches ebenfalls Tausende Fans in’s Städtchen bringt. Ansonsten geht es hier, dank des N15 Bundoran – Ballyshannon Bypass, eher etwas beschaulicher zu. Mehr Infos zu Ballyshannon finden Sie hier. 

Bundoran

Die südlichste Stadt Donegals heiβt Bundoran an der Grenze zum Co. Leitrim und liegt direkt an der Donegal Bay. Sie ist zweifellos Irlands “Capital of Fun” und hat touristisch jede Menge zu bieten.

Um der ständig wachsenden Anzahl an Touristen gerecht zu werden, wurden zahlreiche familienfreundliche Attraktionen, wie z.B. das Bade-Paradies Water World und der Freizeitpark Bundoran Adventure Park sowie ein Kinokomplex mit sechs Sälen eingerichtet. Hinzu kamen einige Surf-Schulen, da sich die Atlantik-Küste hier auβerordentlich gut zum Surfen eignet.

Zum weiteren Freizeitangebot gehören auch Reiten, Skateboarden, Bowlen, Angeln, Schwimmen im Meerwasser-Swimming Pool oder einfach Wandern. Mehr Infos über Bundoran finden Sie hier.

Ballyshannon – ein Ziel mit vielen Gesichtern

Im Süden des County Donegal trifft man mit Ballyshannon auf einen Ort mit vielen Gesichtern. Schon früh machte er sich mit historischen Zügen einen Namen.

Ballyshannon – ein Ziel mit vielen Gesichtern

Bundoran im County Donegal

Bundoran ist die südlichste Stadt Donegals an der Grenze zum County Leitrim und liegt direkt an der Donegal Bay. Sie ist zweifellos Irlands “Capital of Fun”.

Bundoran im County Donegal

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