Winterurlaub in Irland

Verglichen mit anderen europäischen Reisezielen ist der Winter trotz kürzerer Tage in Irland recht mild. Die durchschnittliche Wintertemperatur in Irland liegt zwischen 3 °C und 8 °C, wobei es im Januar und Februar am kältesten ist. Damit liegt die Temperatur hierzulande um einige Grad unter der irischen, weshalb Irland ein unterschätzter Urlaubsort im Winter ist.

Die Tageslichtstunden in Irland sind in den Wintermonaten sehr kurz. Aufgrund des nördlichen Breitengrades Irlands steht die Sonne in den Wintermonaten tiefer am Himmel und wirft an klaren Tagen ein sattes Licht, was die Schönheit der Landschaft betont. Wer diese Schönheit gerne erleben möchte, kann sich mit unseren Tipps auf einen Winterurlaub in Irland vorbereiten.


Die Vorteile eines Winterurlaubs in Irland

Der Winter ist in Irland Nebensaison, was mancherorts bedeutet, dass die Geschäfte geschlossen sind. In den meisten Orten heißt dies jedoch nur reduzierte Preise, hauptsächlich bei den Unterkünften. Dabei ist es völlig gleich, ob es sich um Hotels, Pensionen oder sogar um Irlands Schlosshotels handelt: Bei einem Winterurlaub in Irland kann man ein echtes Schnäppchen schlagen, besonders im Januar und Februar. Wenn man Dublin sehen möchte, eine der teuersten Städte in Europa, ist ein Besuch im Winter ebenfalls günstiger. Wer Flüge, Unterkunft oder Urlaubsanschaffungen lieber Stück für Stück bezahlen möchte, kann dafür Angebote wie die Ratenzahlungs-Alternative von kredu.de nutzen. Dadurch spielt es keine Rolle mehr, ob die Anbieter selbst die Möglichkeit zur Ratenzahlung anbieten. 

Weniger Touristen im Winter

Dadurch, dass viele Menschen Irland nicht wirklich als Winterurlaubsziel in Betracht ziehen, haben diejenigen, die sich dafür entscheiden, einige Vorteile, darunter:

  • Keine Warteschlangen, um in Lokale zu gelangen
  • Keine Menschenmassen auf den Straßen 
  • Keine langen Wartezeiten für Restaurants und Pubs

Menschen, die kein Interesse an Menschenmassen und lange Warteschlangen haben, sollten Irland im Winter eine Chance geben. Mit der richtigen Planung und warmer Kleidung wird auch ein Urlaub zur kalten Jahreszeit zu einem besonderen Erlebnis.

Welche Sehenswürdigkeiten sollte man im irischen Winter nicht verpassen?

Es gibt viele charmante Orte und Feierlichkeiten in Irland, die im Winter beeindruckend sind. Hier sind einige zusammengefasst:

  • Dublin: Zweifellos handelt es sich bei der irischen Hauptstadt um einen der schönsten Orte in Irland! Besonders im Dezember kann man die weihnachtliche Stimmung in Dublin genießen, die die in der ganzen Stadt verteilten Weihnachtsmärkte verbreiten. Besonders Grafton Street ist während dieser Zeit einen Besuch wert. Galerien, Museen, authentische irische Pubs und vieles mehr – in Dublin ist für jeden etwas dabei. Auch die Paraden während der Neujahrsfeierlichkeiten sollten keineswegs versäumt werden!
  • Belfast: Bei einem Urlaub in Irland sollte die nordirische Hauptstadt nicht ignoriert werden, da sie viele Sehenswürdigkeiten bietet. Hier kann mit nicht nur das Rathaus, Wandmalereien und historische Pubs bewundern, sondern ebenfalls das “Titanic Quarter” besuchen, in dem die Titanic konstruiert wurde.
  • Mount Errigal: Errigal ist der südlichste und höchste Berg der Bergkette, die von den Einheimischen „Seven Sisters“ genannt wird. In den Wintermonaten ist er in einer Schneedecke gehüllt, die ein einzigartiges Spiegelbild des Dunlewey Lough bietet, der ihn umgibt.
  • Wintersonnenwende: Es gibt eine Reihe von Orten, an denen man die Wintersonnenwende erleben kann, z. B. Slieve Gullion in der Grafschaft Armagh, wo die Wintersonnenwende bei Sonnenuntergang stattfindet. Newgrange im Boyne Valley wurde vor 5.200 Jahren von steinzeitlichen Bauern erbaut und ist damit älter als die Pyramiden von Gizeh in Ägypten. Die Stätte ist primär dafür bekannt, dass die Sonne an den kürzesten Tagen des Jahres, also um die Wintersonnenwende, den Gang in der Kammer beleuchtet.
  • Aurora Borealis: Obwohl man bei den Nordlichtern eher an Norwegen denkt, ist es auch möglich, sie in Irland zu sehen. Die Polarlichter entstehen durch Zusammenstöße zwischen elektrisch geladenen Teilchen der Sonne, die in die Erdatmosphäre eindringen. Es ist über den Magnetpolen der nördlichen und südlichen Hemisphäre zu sehen. Die Lichter treten in vielen Formen auf, z. B. in Form von verstreuten Wolken, Flecken oder sogar in Form von Strahlen, die den Himmel mit blassgrünen oder rosafarbenen Farben erfüllen. Die kalten Wintermonate von Oktober bis Februar bieten gute Chancen, die Nordlichter zu sehen, wenn der Himmel dunkel ist und die Sonnenverhältnisse stimmen. Der wahrscheinlich beste Ort, an dem man mit Glück in Irland die Aurora Borealis beobachten kann, ist die Grafschaft Donegal

Fazit

Ein Winterurlaub in Irland ist in jedem Fall eine Überlegung wert, insbesondere wenn man Menschenmassen scheut und etwas Geld sparen möchte. Nur nicht vergessen, die richtige Kleidung einzupacken!

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